Pflegesoftware Stationär: Was ist wichtig?

Pflegesoftware Stationär: Was ist wichtig?

Eine Software für Pflegeheime - Wie hilft die Digitalisierung der stationären Pflege? Die Altenpflege ist eine Arbeit, bei der die Menschen im Fokus stehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Pflege von stationär untergebrachten Demenzkranken, oder aber um die Pflege von bettlägerigen Menschen geht. Pflegekräfte brauchen aber durch die Gesetzgebung in SGB XI nicht nur viel Zeit für die Pflege an sich. Ebenso geht jeden Tag viel praktische Pflegezeit bei der Dokumentation der Pflege verloren. Eine Software Stationäre Pflege bringt hier die gewünschte Erleichterung. Die Pflegesoftware Stationär sorgt dafür, dass mehr Pflege möglich wird!

Wie kann die Software die Pflegekräfte und ihre Arbeit in der Pflegeeinrichtung beeinflussen?

Eine Software für die Altenpflege macht jede Pflegeeinrichtung deutlich effektiver. Das sagen nicht nur die Experten, das ist eine erwiesene Erfahrung aus der Praxis. Alleine die Pflegeplanung lässt sich mit einer digitalen Software für die Altenpflege wesentlich effizienter gestalten. Stationäre Altenpflege ist immer mit einem enorm großen Aufwand verbunden. Unabhängig davon, ob diese Altenpflege stationär oder ambulant auf der Station erfolgt. Die Fragestellung Pflegesoftware Stationär stellt sich hier in vielen kleinen Teilbereichen der täglichen Arbeit. An erster Stelle der zu nennenden Vorteile wäre mit Sicherheit die erhöhte Planungseffizienz zu nennen. Ein Pflegedienst, der seine Mitarbeiter effektiver einteilen kann bietet mehr Zeit für den Patienten. Bei der Altenhilfe profitiert man zudem von der mobilen Verfügbarkeit von Daten, sowie mobilen Eingabegeräten, mit deren Hilfe die ambulante Pflege eine effektive Zeiterfassung und mobile Dokumentation durchführen kann. Ein höherer Grad an Flexibilisierung bedeutet ebenso, dass die zu pflegenden Menschen von dem gesunkenen Verwaltungsaufwand profitieren. Es bleibt in der Pflege mehr Zeit für die Pflege, die ja bekanntlich nicht nur die körperlichen Aspekte umfasst. Erfahrene Pflegekräfte beklagen häufiger den Mangel an zwischenmenschlichen Bindungen gegenüber den Patienten. Auch dieses Problem kann durch digitale Branchenlösungen, zumindest teilweise gelöst werden.

Wieso sollten stationäre Pflegeeinrichtungen auf eine Software aus der Cloud setzen?

Aktuelle Informationen aus der IT-Branche sagen, dass schon kleine IT-Infrastrukturen ein hohes Maß an Ressourcen verbrauchen. Es ist weniger die Hardware, die hier Probleme macht. Diese ist zwar in der Anschaffung und im Unterhalt vergleichsweise teuer, aber sie hält bei guter Behandlung oft über Jahre hinweg. Das größte Problem ist also weniger die Technik. Die Handhabung, sowie die allgemeinen Sicherheitsrisiken sind hingegen Kostentreiber. In Deutschland ist die Gesetzgebung für den Datenschutz sehr streng. Demgegenüber gibt es nur wenige Spezialisten, die sich hauptberuflich um dieses hochkomplexe Thema kümmern können. Diese arbeiten meistens in der freien Wirtschaft, oder in staatlichen Einrichtungen und sind auf ihre Themengebiete spezialisiert. Für einen normalen Betrieb aus der Altenpflege sind diese Profis schlichtweg nicht finanzierbar, und auch nicht notwendig. Denn moderne Anbieter mit eigener Cloud bieten eben diesen benötigten Schutz, aber nur für einen Bruchteil der Kosten. Die Cloud ist dabei nichts anderes als ein virtueller Speicherplatz, auf dem beliebige Inhalte und Systeme zentral gespeichert und dezentral abgerufen werden können. Moderne Cloud Computing Dienste können jedoch noch viel mehr und die Software stationäre Pflege komplett als Online Dienst anbieten. Experten beschreiben Softwarelösungen aus der Cloud als die einzig sinnvolle Alternative, wenn es darum geht, die Pflege zu digitalisieren und effizienter gestalten zu können. Mit Sicherheit ist die Cloud die bestmögliche Alternative, die finanzierbar ist und die strengen gesetzlichen Vorgaben im Bereich der IT-Sicherheit und des Datenschutzes erfüllen kann. So kann die Pflegebranche auf moderne Technologie setzen, und gleichzeitig die Bedürfnisse der Patienten erfüllen. Eine klassische Win-win-Situation, mit der alle beteiligten Gruppen mehr als zufrieden sein können.

Von der Pflegedokumentation bis zur Geräteüberwachung - Die Cloud bietet Lösungen!

Der größte Vorteil der Cloud ist aber, dass verschiedene Softwarekomponenten zusammengefasst und koordiniert genutzt werden können. Beispielsweise kann ein Mitarbeiter in einem Überwachungsraum sämtliche Daten der medizinischen Gerätschaften in Echtzeit auslesen. Das kann Leben retten und ist deswegen mehr als sinnvoll. Durch die Cloud kann die Digitalisierung individuell, und nach den Vorgaben der Patienten und den Anforderungen ihrer Pflegestufe erfolgen. Die Altenpflege kann mit der Cloud die gesamte Einrichtung optimieren, und mit der Softwarelösung nicht nur die Pflegedokumentation optimieren. Ambulant, oder auf Station kann die Lösung aus der Cloud individuell eingerichtet und mit verschiedenen gängigen Branchenlösungen kombiniert werden. So entsteht ein umfassendes "Betriebssystem für die Pflegeeinrichtung". Anbieter aus diesem Bereich gibt es mittlerweile viele, denn in Deutschland spielt die Versorgung der Patienten und der alten Menschen traditionell eine gewichtige Rolle. Es handelt sich um einen Zukunftsmarkt, der in technologischer und wirtschaftlicher Hinsicht noch vieles bieten kann. Die Zukunft des Sozialstaats ist digital und ermöglicht so optimierte Lösungen für individuelle Probleme. Wer hier auf Lösungen aus Deutschland setzt, der vernetzt die Pflegebranche, sichert die Daten seiner Patienten und ermöglicht effektivere Arbeitsabläufe im Betrieb. Die Patienten profitieren von einer individuelleren Betreuung, die sich nicht nur auf zeitliche Effizienz konzentriert und den Menschen in den Mittelpunkt stellen kann.

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