Gartenarbeit: Therapie für Körper und Geist

Gartenarbeit: Therapie für Körper und Geist

Gärtnern ist eine Beschäftigung für alle Sinne. Es entlastet den Geist, lässt den Kopf abschalten und ist zusätzlich ein sehr gesunder sportlicher Ausgleich für den Körper. Man kann selbst angebautes Obst und Gemüse ernten und schön sieht es auch noch aus. Alles in allem: ein ideales Hobby.

Wer gräbt, der grübelt nicht

Mit den Händen in der kühlen Erde graben, Setzlinge pflanzen, Beete graben und die Früchte seiner Arbeit ernten - Gärtnern hat etwas meditatives an sich. Dies sehen auch die Deutschen so. Gut zwei Drittel der Bevölkerung gibt an in der Freizeit gerne zu jäten, zu mähen, zu graben und zu ernten. Doch worin liegt das Geheimnis bei dem Lieblingshobby, dem sogar unsere Bundeskanzlerin gerne in ihrer Freizeit nachgeht?

Wissenschaftler haben bewiesen, dass Natur den Menschen beruhigt. Die bunte Pflanzenwelt tut sowohl dem Körper als auch der Seele gut. Alleine das betrachten von bunten Blumen in Kombination mit Naturgeräuschen entspannt, senkt den Blutdruck und erdet uns im wahrsten Sinne des Wortes. Sich während der Gartenarbeit in der Sonne und an der frischen Luft aufzuhalten und körperlich zu betätigen baut Stress ab und wirkt quasi als natürliches Antidepressivum. So kann man die Seele baumeln lassen und die Sorgen abschalten während man gärtnert.

Ein Garten sieht nicht nur schön aus, er fugiert auch als persönliches Fitnesscenter. Denn Rasenmähen, Beete hacken oder Büsche und Hecken schneiden erfordert viel Muskelkraft und fordert den gesamten Körper. So tut man seinem Geist und seinem Körper etwas Gutes, verschönert seine häusliche Umgebung und kann zusätzlich auch noch eigens angebautes Obst und Gemüse ernte. Eine reine Win-win-Situation.

Das Herzstück des Gartens ist bei vielen Naturliebhabern der Teich. So holt man sich noch ein Stück mehr Natur ins eigene Heim. Neben einer großen Vielzahl an Wasserpflanzen kann er auch das Zuhause für Fische, Frösche oder bunte Libellen sein. Diese sind ebenso schön für das Auge anzusehen und haben genauso positive Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden und die geistige Gesundheit.

Auf den ersten Blick mag ein Teich vielleicht kompliziert in den Pflege wirken, was einige davon abschrecken könnte sich einen zuzulegen. Man muss stetig den Wasserstand im Auge behalten und diesem entgegenwirken, falls es mal zu wenig oder doch zu viel sein sollte. Doch dieser Sorge kann man leicht aus dem Weg gehen indem man einen Schwimmschalter installiert. Dieser reguliert den Wasserstand ganz von allein, ohne dass man selbst etwas prüfen oder nachfüllen müsste. So steht dem Teich als Schmuckstück des Gartens nichts mehr im Weg.

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